Hotel Imperial, Vienna
Kärntner Ring 16 · 1015 Vienna · Austria
· Telefon:
(43)(1) 501100
· Fax:
(43)(1) 50110 410

Lokale Uhrzeit:
06:20
· Wetter:
Vereinzelt bew├Âlkt,
8 °C
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Aussenansicht des Hotel Imperial, Wien
Hotel Imperial, Vienna
Hotel Imperial, Vienna
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Zimmer
Erwachsene
Kinder pro Zimmer.

Umwelt & Soziales

Für ein internationales Unternehmen wie Starwood Hotels & Resorts ist Umweltschutz und soziales Engegement eine Selbstverständlichkeit.
Auch das Hotel Imperial nimmt seine Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft sehr ernst und hat sich deshalb der Nachhaltigkeit verschrieben. Gemeinsam mit Gästen und Mitarbeitern machen wir es uns jeden Tag aufs Neue zum Ziel, die Welt ein bisschen besser zu machen.

UMWELTZEICHEN FAIRTRADE AUSBILDUNG
Umweltzeichen

Die Hotels Imperial und Bristol machen sich stark für den Umweltschutz: Sie tragen das Gütesiegel für nachhaltige Wiener Gastlichkeit.
Hotel Imperial Wien - Umweltzeichen Hunderte Tonnen Wäsche fallen jährlich in den Wiener Hotelbetrieben an und noch mehr Tonnen Abfall. Jede Menge Reinigungsmittel und tausende Kilowattstunden Energie werden verbraucht. Dass Tourismus und Umwelt trotzdem in Einklang miteinander sein können beweist das Österreichische „Umweltzeichen Tourismus": Das Gütesiegel zeichnet österreichweit Betriebe aus, die ihre Leistungen auf Nachhaltigkeit umstellen und umweltbewusst handeln. Seit 2006 sind auch die Luxury Collection Hotels Imperial und Bristol Träger des Umweltzeichens.

"Umweltbewusstsein ist nicht nur ein Gebot der Stunde, sondern ist mittlerweilen auch schick geworden", meint Hoteldirektor Klaus Christandl. Nicht umsonst interessieren sich internationale Medien für die grüne Linie der Luxushotels, wie etwa die renommierte BBC Newsnight. Die Gäste der Nobelhotels schätzen dieses Engagement nicht nur, sie unterstützen es aktiv. 

Beispiele für Umweltschutzmaßnahmen im Hotel Imperial:

  • Wärmerückgewinnung aus Abluft- und Kälteanlagen: So werden ganze 70.000 Kilowattstunden pro Jahr gespart, was dem jährlichen Wärmeverbrauch von rund 10.000 Wiener Haushalten gleich kommt
  • Verwendung heimischer Produkte aus biologischer Landwirtschaft. Küchenchef Rupert Schnait bietet lokalen Bauern eine luxuriöse Plattform und steht für ökologisch faire Kulinarik.
  • Reisende können wählen, ob sie ihre Bettwäsche jeden Tag gewaschen und neu bezogen haben oder guten Gewissens in "nur" frisch gemachten Betten schlafen möchten. Eine kleine Hochrechnung verblüfft:
  • Einsatz von Wassersparmodulen: einsparung von vier Millionen Liter Wasser pro Jahr. Dies entspricht einer Menge von unglaublichen 25.000 Vollbädern.

Die Maßnahmen entlasten nicht nur die Umwelt, sondern auch das Haushaltsbudget der mit dem Gütesiegel ausgezeichneten Unternehmen. „Ökologie und Ökonomie gehen hier eine sinnvolle Kooperation ein. Wir sind stolz darauf, mit nachhaltigem Management zu einer höheren Lebensqualität in der österreichischen Bundeshauptstadt beizutragen", fügt Christandl hinzu.

Fairtrade

Kaffee in den Wiener Hotels Bristol und Imperial kann guten Gewissens genossen werden. Die Luxury Collection Hotels am Ring bekennen sich zu Nachhaltigkeit und führen Bio FAIRTRADE-Kaffee von Meinl.

„Nachhaltigkeit ist ein beliebtes Schlagwort - für uns bedeutet es gelebte Philosophie", erklärt Bristol-Generaldirektor Gerald R. Krischek.
Die Hotels Imperial und Bristol tragen nicht umsonst das Umweltzeichen der Stadt Wien. Nachhaltiges Wirtschaften hört aber nicht bei intelligenten Klimasystemen und Wärmerückgewinnung auf. Eine faire Melange ist ein kleiner, aber wichtiger Beitrag, um den Produzenten einen guten Preis zu garantieren", fügt Imperial-Generaldirektor Klaus Christandl hinzu. Tradition lebt, und der feine Kaffeeduft verrät es: sie wird sorgsam gepflegt. Im Café Imperial trifft sich die Gesellschaft zum kleinen Schwarzen oder großen Braunen. Schon so manches Meisterwerk entsprang hier der Feder großer Schriftsteller: Rainer-Maria Rilke, Thomas Mann und Gerhart Hauptmann fanden sich ebenso hier ein wie Karl Kraus, Alfred Polgar und Ilse Aichinger. Aber auch im OPUS Restaurant, der Bristol Bar und in der Bristol Lounge wird ebenso FAIRTRADE Kaffee serviert wie in den Zimmern und Festsälen der beiden Ringstraßenhotels Bristol und Imperial.

Das FAIRTRADE-Gütesiegel:
  • Kleinbauern erhalten für ihre Kaffeeernte einen fairen Mindestpreis, der über dem aktuellen Weltmarktpreis liegt und sie können unter menschenwürdige Bedingungen leben und arbeiten.
  • Anwendung umweltverträglicher und ressourcenschonender Anbaumethoden, die die Vermeidung von Umweltbelastungen für die Natur und den Kaffee in den Vordergrund stellen.
  • Viele Produzenten haben außerdem ganz auf ökologischen Landbau umgestellt und sind bio-zertifiziert: So besteht der Meinl Bio FAIRTRADE-Kaffee aus handverlesenen Arabica Bohnen von hoch gelegenen Plantagen in Honduras.
Ausbildung

Auch Hotelfachleute fangen klein an - in den Hotels Imperial und Bristol kommt der Nachwuchs auch ganz groß raus.

Was macht ein Fünf-Sterne-Haus zu einem First-Class-Hotel? Stilvolles Ambiente, tadelloser Service, Genuss für alle Sinne - vor allem aber die Menschen, die hinter all dem stehen. In den Wiener Hotels Imperial und Bristol wird deshalb größtes Augenmerk auf die Ausbildung des Nachwuchses gelegt: 48 junge Menschen lernen dort zurzeit die Berufe Koch/Köchin, Restaurantfachkraft sowie Hotel- und GastgewerbeassistentIn; nicht zu vergessen die wissensdurstigen PraktikantInnen aus Hotelfach- und Tourismusschulen. „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wollen wir in die Jugend investieren und jungen Menschen eine berufliche Perspektive bieten", betont Personalchefin Mag. Viktoria Arnold. Das Unternehmen würde davon sehr profitieren, denn: „Sie bringen frischen Wind ins Team und sorgen für eine gute Mischung aus Auszubildenden und Langgedienten, denen es Spaß macht, ihr Wissen und ihre Erfahrung an den Nachwuchs weiterzugeben."

Die Lehrlinge bleiben drei Jahre an „ihrem" Haus, dann heißt es flügge werden und am besten in die Welt hinausziehen, um Berufserfahrung im Ausland zu sammeln. „Wer bei uns abschließt, kann sich den Job danach aussuchen", so Viktoria Arnold. „Unsere AbsolventInnen werden überall mit Handkuss genommen." Die limitierten Ausbildungsplätze sind entsprechend begehrt: „Wir erhalten jährlich 400 Bewerbungen für eine Lehrstelle, 100 kommen in die engere Auswahl. Der Großteil der Bewerber sind junge Männer, die Koch werden wollen. Zusätzlich bewerben sich jährlich mehrere hundert Schülerinnen und Schüler für ein Pflichtpraktikum." 
Young Hotelier Award Hohe Erfolgsrate

Wer eine Lehrstelle in den Hotels Imperial und Bristol zugesagt bekommt, darf sich auf eine erstklassige Ausbildung in einem ausgezeichneten Betriebsklima freuen. Dafür spricht auch die hohe Erfolgsrate: Kaum ein „Azubi" löst sein Lehrverhältnis frühzeitig auf.

Ausgezeichneter Nachwuchs

Viele der jungen Fachkräfte machen auch bei Lehrlings- und Berufswettbewerben auf sich aufmerksam, so etwa dem „Young Hotelier Award", mit dem das General Manager Council (GMC) der Wiener Fünf-Sterne-Hotellerie Nachwuchstalente fördert. Eine weitere Gelegenheit, sich zu profilieren, haben Lehrlinge der Berufe Koch/Kellner und Restaurantfachfrau/-mann im Rahmen des Berufswettbewerbes „Amuse Bouche", wo Top-Talente sogar beim Gala-Dinner im Imperial am Abend des Life Balls, in Anwesenheit hoher Prominenz wie Ex-US-Präsident Bill Clinton, zeigten, was in ihnen steckte.

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